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Rhein-Main,

Neuer Park in Bockenheim: Jury hat Entwurf für Grüne Mitte im künftigen Schönhof-Viertel in Frankfurt ausgewählt

In Bockenheim entsteht auf einer Fläche von rund 28.000 Quadratmetern ein neuer Park mit Stadtplatz /// Im Zentrum des neuen Schönhof-Viertels mit über 2.000 Wohnungen, einer neue Schule, mehreren Kitas sowie Einkaufs-möglichkeiten und Gastronomie /// Jury hat sich einstimmig für den Entwurf des Büros BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten ausgesprochen

Frankfurt am Main: In Bockenheim entsteht in den kommenden Jahren auf einer Fläche von rund 28.000 Quadratmetern ein neuer Park mit Stadtplatz. Diese Grüne Mitte liegt im Zentrum des neuen Schönhof-Viertels, das die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) und Instone Real Estate südlich der Rödelheimer Landstraße entwickeln. Dort werden über 2.000 Wohnungen, eine neue Schule, mehrere Kitas sowie Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie entstehen. Eine interdisziplinär besetzte Jury hat sich nun einstimmig für den Entwurf des Büros BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten ausgesprochen. Jeweils einen dritten Platz erzielten die Büros Die LandschaftsArchitekten und Sommerlaad Haase Kuhli. Ebenfalls teilgenommen hat das Büro Ipach Mayerhofer.

Beispiel für sozial und ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung
Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt: „Es geht uns nicht nur darum, Wohnungen zu bauen, sondern auch grüne Lebensräume, in denen Menschen sich wohlfühlen. Die Grüne Mitte ist das Tüpfelchen auf dem i in der Entwicklung des Schönhof-Viertels. In Verbindung mit dem hohen energetischen Standard der Wohnungen und der guten ÖPNV-Anbindung ist es ein hervorragendes Beispiel für sozial und ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung.“

Ralf Werner, Niederlassungsleiter Rhein-Main bei Instone Real Estate: „Das Schönhof-Viertel bekommt ein grünes Herz, das für die zukünftigen Bewohner und Nutzer einen wichtigen ökologischen, aber auch sozialen Faktor als Ort der Begegnung darstellen wird.“

„Es ist mir wichtig, dass wir im neuen Schönhof-Viertel eine lebendige Mitte mit vielfältigen Angeboten schaffen“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. „Der neue Park bietet verschiedene Spiel- und Sportflächen, aber auch ruhigere Räume und Treffpunkte für die Nachbarschaft. Gut finde ich den Ansatz, dass der Stadtplatz und der Park auch als Schulhof genutzt werden. In Wien ist das bereits gängige Praxis.“

Sylvia Weber, Dezernentin für Integration und Bildung, lobte den erstplatzierten Entwurf: „Er ist vom Kind aus gedacht, schafft vielfältige Spiel- und Freizeitmöglichkeiten und macht Natur in der Stadt erlebbar. Besonders gut gefällt mir das grüne Klassenzimmer.“

Rosemarie Heilig, Dezernentin für Umwelt und Frauen: „Grünflächen nehmen vor dem Hintergrund des Klimawandels einen immer wichtigeren Platz in der Gestaltung einer nachhaltigen Stadt ein. Sie sorgen für klimatische Entlastung und erhöhen die Lebensqualität. Gleichzeitig werden die Anforderungen an das Grün in der Stadt immer vielfältiger. In diesem Fall gilt es zusätzlich die Außenflächen einer Schule in den Park zu integrieren, der als verbindendes Element des ganzen Quartiers fungieren und gleichsam Raum für Erholung und Aktivität bieten soll. Dem Entwurf von BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten gelingt der Spagat aus den vielfältigen Nutzungsanforderungen hervorragend. Das Schönhof-Viertel wird einen quartiersprägenden Grünzug erhalten.“

Die Jury hat empfohlen, dass der Siegerentwurf an kleineren Stellen überarbeitet werden soll. Die Oberflächen des neuen Stadtplatzes sollen in einem wärmeren Farbton gestaltet werden. Für den westlichen Teil des Parks soll zudem geprüft werden, ob im Bereich des Spielplatzes nach dem Vorbild des Cafés im Holzhausenpark auch ein kleines (mobiles) Gebäude errichtet werden kann. Die weitere Planung des Parks wird ab sofort von einer ämterübergreifenden Arbeitsgruppe sowie den Projektpartnern NHW und Instone koordiniert.


Bildunterschrift:
Blick von oben: Die Grüne Mitte soll das Herzstück des künftigen Schönhof-Viertels werden. Visualisierung: 3D-Bilderfabrik Köln

 

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